Diskussion zum 17. und 18. Internationalen Treffen
-
- Beiträge: 6075
- Registriert: Donnerstag 9. September 2004, 16:40
- Vorname: Christian
- Wohnort: Bergisch Gladbach
- Alter: 61
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
und wieder ein Lichtblick weniger 
Gruß,
Der Christian
V2/8.......................................sonst nichts
Der Christian
V2/8.......................................sonst nichts

-
- Beiträge: 1765
- Registriert: Donnerstag 3. April 2008, 15:12
- Vorname: Michael
- Wohnort: An der Einhausung
- Alter: 63
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Vielen Dank an dieser Stelle an den Märchenkönig aus Bayern,
die senile Pastorentochter und den nicht heterosexuellen Gesundheitskasper ...
die senile Pastorentochter und den nicht heterosexuellen Gesundheitskasper ...
-
- Beiträge: 2048
- Registriert: Donnerstag 27. März 2003, 21:07
- Wohnort: Fulda
- Alter: 63
- Kontaktdaten:
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Hab ich schon mit gerechnet. Hab aber trotzdem gehofft dass es stattfindet. Der Corona Terrorismus geht mir langsam auf den Keks. Die Wirtschaft geht auch den Bach runter und wir bezahlen den ganzen Mist. Mit viel Glück behalten wir unsere Freiheit.
Genug gejammert. Hoffen wir dass nächstes Jahr wieder ein Treffen stattfindet. Vorfreude ist die schönste Freude. Und die kleinen Treffen machen ja auch spaß.
Gruß Bernd
Genug gejammert. Hoffen wir dass nächstes Jahr wieder ein Treffen stattfindet. Vorfreude ist die schönste Freude. Und die kleinen Treffen machen ja auch spaß.
Gruß Bernd
Alles was wir hören, ist eine Meinung, keine Tatsache. Alles was wir sehen, ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit.
-
- Beiträge: 4139
- Registriert: Dienstag 18. Juli 2006, 15:19
- Vorname: Steve
- Wohnort: Dorf
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
"Die einen kennen mich, die anderen können mich!"
*Konrad Adenauer
*Konrad Adenauer
-
- Beiträge: 6075
- Registriert: Donnerstag 9. September 2004, 16:40
- Vorname: Christian
- Wohnort: Bergisch Gladbach
- Alter: 61
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Ist das nicht zu voreilig, die Maßnahmen gelten bis zum 10.05.
Gruß,
Der Christian
V2/8.......................................sonst nichts
Der Christian
V2/8.......................................sonst nichts

-
- Beiträge: 1332
- Registriert: Montag 16. Mai 2011, 18:24
- Vorname: Claus
- Wohnort: Mannheim
- Alter: 65
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Black Dog hat geschrieben: Mittwoch 29. April 2020, 21:39 Vielen Dank an dieser Stelle an den Märchenkönig aus Bayern,
die senile Pastorentochter und den nicht heterosexuellen Gesundheitskasper ...
Märchenkönig Markus.jpeg




Besser gehts nicht
"Mann" ist eigentlich fassungslos was die mit uns machen
Imma logga bleiwe 

-
- Beiträge: 2765
- Registriert: Dienstag 9. Juli 2002, 12:34
- Vorname: Sandro
- Wohnort: Oberviechtach
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Wir haben eine Bekannte, die 10 Tage im Koma gelegen ist.
Neben ihr lag eine 25-jährige und ist verstorben.
Wenn man so etwas mitbekommt, hat man für Vieles Verständnis.
Trotzdem fragt man sich, ob und wie lange das unsere Wirtschaft noch aushält.
Meine Schwester hat sich vor fünf Jahren hoch verschuldet und ein kleines Hotel gekauft.
Vor sechs Wochen musste sie zusperren. Nochmal sechs Wochen und dann war's das für sie.
Was ich damit sagen möchte: wenn das Internationale Treffen mal ausfallen muss, ist das zwar schade,
aber es gibt Schlimmeres. - Wir holen die Party ja nach !
sandro
Neben ihr lag eine 25-jährige und ist verstorben.
Wenn man so etwas mitbekommt, hat man für Vieles Verständnis.
Trotzdem fragt man sich, ob und wie lange das unsere Wirtschaft noch aushält.
Meine Schwester hat sich vor fünf Jahren hoch verschuldet und ein kleines Hotel gekauft.
Vor sechs Wochen musste sie zusperren. Nochmal sechs Wochen und dann war's das für sie.
Was ich damit sagen möchte: wenn das Internationale Treffen mal ausfallen muss, ist das zwar schade,
aber es gibt Schlimmeres. - Wir holen die Party ja nach !

sandro
-
- Beiträge: 1765
- Registriert: Donnerstag 3. April 2008, 15:12
- Vorname: Michael
- Wohnort: An der Einhausung
- Alter: 63
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Ich will nicht die Gefährlichkeit des Virus in Frage stellen, aber wenn ich diesen Artikel in der gestrigen Tageszeitung lese, frage ich mich, was die ganzen Maßnahmen bringen sollen. Die Bewohner des Pflegeheims sind seit über 6 Wochen in "Quarantäne", dürfen keinen Besuch empfangen und sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Aber 3 Pflegekräfte sind infiziert .....
Es soll mir keiner erzählen, daß die Bewohner schon seit mehreren Wochen infiziert sind und die Pfleger angesteckt haben. Nein , das Virus kommt von ausserhalb des Pflegeheims und somit sind die Maßnahmen für mich wirkungslos.
Bleibt gesund!
Michel
Es soll mir keiner erzählen, daß die Bewohner schon seit mehreren Wochen infiziert sind und die Pfleger angesteckt haben. Nein , das Virus kommt von ausserhalb des Pflegeheims und somit sind die Maßnahmen für mich wirkungslos.
Bleibt gesund!
Michel
-
- Beiträge: 3868
- Registriert: Montag 14. April 2003, 20:23
- Vorname: Ralf
- Wohnort: Wesseling
- Alter: 64
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Die ganzen Massnahmen nützen ja nichts, wenn es immer wieder Unvernünftige gibt, die sich einen Sch... um Abstand und Maskenpflicht scheren. Da gibt es welche, die allein im Auto sitzen und eine Maske tragen und andere, die in einem kleinen Baucontainer keine tragen. (hab ich gestern gesehen)
So langsam geht mir das auch auf den Keks, aber irgendwie muss man das Virus ja in den Griff kriegen. Es liegt an jedem selbst, die Lage richtig einzuschätzen und sich halbwegs daran zu halten. Ich besuche auch meinen Vater, aber halte entsprechend Abstand und wir setzen uns auf den Balkon. Alles kann man ja nicht verbieten und wenn ich an die Vereinsamung der alten Leute in den Heimen denke, weiss ich auch nicht, was nun schlimmer ist? Die Alten müssen ja geschützt werden und auch die jungen kann es treffen, aber irgendwann muss die Regierung wieder öffnen, sonst ist die Wirtschaft am Ar...
Die Politiker werden, genau wie wir, darauf hoffen, dass sich die Ansteckungsrate weiter verlangsamt und sie die Läden wieder öffnen können. Falls das nicht der Fall sein sollte, sehen wir alt aus.
Es liegt wirklich an dem Einzelnen, ob die Massnahmen zum Erfolg führen oder nicht.
So langsam geht mir das auch auf den Keks, aber irgendwie muss man das Virus ja in den Griff kriegen. Es liegt an jedem selbst, die Lage richtig einzuschätzen und sich halbwegs daran zu halten. Ich besuche auch meinen Vater, aber halte entsprechend Abstand und wir setzen uns auf den Balkon. Alles kann man ja nicht verbieten und wenn ich an die Vereinsamung der alten Leute in den Heimen denke, weiss ich auch nicht, was nun schlimmer ist? Die Alten müssen ja geschützt werden und auch die jungen kann es treffen, aber irgendwann muss die Regierung wieder öffnen, sonst ist die Wirtschaft am Ar...
Die Politiker werden, genau wie wir, darauf hoffen, dass sich die Ansteckungsrate weiter verlangsamt und sie die Läden wieder öffnen können. Falls das nicht der Fall sein sollte, sehen wir alt aus.
Es liegt wirklich an dem Einzelnen, ob die Massnahmen zum Erfolg führen oder nicht.
Es liegt in der Natur des Menschen vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.
-
- Beiträge: 3922
- Registriert: Sonntag 9. September 2007, 14:38
- Vorname: Guido
- Wohnort: 45476 Muelheim/Ruhr
- Alter: 58
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Black Dog hat geschrieben: Donnerstag 30. April 2020, 08:38 Ich will nicht die Gefährlichkeit des Virus in Frage stellen, aber wenn ich diesen Artikel in der gestrigen Tageszeitung lese, frage ich mich, was die ganzen Maßnahmen bringen sollen. Die Bewohner des Pflegeheims sind seit über 6 Wochen in "Quarantäne", dürfen keinen Besuch empfangen und sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Aber 3 Pflegekräfte sind infiziert .....
Corona Pflegeheim.jpg
Es soll mir keiner erzählen, daß die Bewohner schon seit mehreren Wochen infiziert sind und die Pfleger angesteckt haben. Nein , das Virus kommt von ausserhalb des Pflegeheims und somit sind die Maßnahmen für mich wirkungslos.
Bleibt gesund!
Michel
Ja Michel,
mir geht es auch so. Ich darf meine demente Mutter seit 6 Wochen nicht mehr sehen.
Ich bin auch eisern und habe auch nichts versucht "zu kungeln", doch wenn ich das
lese wird mir schlecht!!!
Ich habe von meinen Ahnen nur noch meine Mutter und ich liebe sie sehr, ich weiß
wenn sie angesteckt wird ist das ihr Todesurteil. Ich möchte daher auf keinen Fall
der Auslöser für so was sein. Andersrum weiss ich garnicht wie in den Wochen ihre
Demenz fortschreitet und ob Sie mich Dach der Pandemie überhaupt noch erkennt.
Für mich stehen daher die Treffen und die Urlaube im Hintergrund, 2x Ostsee in
diesem Jahr sind schon abgesagt aber was Solls.
Hoffentlich überstehen wir die ganze Katastrophe unbeschadet und bleiben gesund.
Einen Kollegen aus NRW hat es ja schon umgebracht und von meinem direkten
Kollegen meiner Dienstgruppe ist der Schwager an oder mit Corona verstorben.
Das ist schon ein Teufelsvirus!!!
Auch ich habe große Sorgen wie es weitergeht, wenn ich sehe wie sich die Leute
nach "der Lockerung" verhalten sehe ich schwarz. In den Ruhrwiesen und am Rhein
tummeln sich wieder Gruppen, als wäre nie was gewesen. Entweder kapieren die
das nicht oder denen sind alle anderen wirklich egal.
VG und bleibt gesund, Guido
-
- Beiträge: 1765
- Registriert: Donnerstag 3. April 2008, 15:12
- Vorname: Michael
- Wohnort: An der Einhausung
- Alter: 63
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Auch Nanni und mir geht es so - wird ihre demente Mutter uns irgendwann wieder erkennen oder lebt sie dann nur noch in ihrer Welt und ist glücklich? Meine Eltern sind zum Glück noch selbstständig und kaum auf meine/unsere Hilfe angewiesen.
Aber das ist nicht das eigentliche Thema für mich.
Nanni wird sich im Herbst beruflich verändern, Urlaub fällt flach, das Internationale und der Oberschnorrhof wären unsere Freizeit-Highlights gewesen um nette Leute wiederzusehen und ein paar lockere Tage zu verbringen. Aber auch das ist nicht das Thema für mich.
Ich bin Betriebsrat, ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht und engagiere mich in der Kommunalpolitik, daher glaube ich, ein ganz kleines bisschen zu wissen von was ich rede und nehme mir das Recht zu behaupten, dass unsere Volksvertreter auf Landes- und Bundesebene und das RKI inbegriffen, absoluten Shizzendregg abliefern. Würde ich in meinem Job täglich Aussagen wie " ja vielleicht, eventuell, es könnte, wahrscheinlich, usw. abliefern, wäre ich Kunde bei der Arbeitsagentur. Durch Kurzarbeit habe ich die Möglichkeit mir vormittags live die Übertragungen aus dem Bundestag anzuschauen. Unglaublich, was die Kasper da für ein Gesabbere von sich geben.
Auf einmal gibt es keine Rechtsradikalen mehr, in Syrien herrscht anscheinend plötzlich Frieden, Greta hat Freitags auch nichts mehr zu tun ... Nur noch Corona und das kriegen die Stümper/-innen in Berlin, München und sonstwo nicht auf die Reihe. FastFood-Tüten aus dem Auto werfen - wird nicht bestraft, Tempolimit auf Autobahnen einführen - gravierender Einschnitt in die Persönlichkeitsrechte, Überholverbot für LKWs auf zweispurigen Autobahnen - geht nicht, Helmpflicht für Pedelecs - geht nicht. Aber Moppedfahren verbieten und einen lächerlichen Stofffetzen vor die Fresse hängen, das geht! Ich bin die letzten acht Wochen Tag für Tag mit meinen Jungs in der Produktion Kopf an Kopf in unseren Maschinen herumgekrochen und jetzt soll der Stofffetzen die Lösung sein ....
Das nächste was aufgrund der Corona-Krise kommen wird, ist die Verstaatlichung der großen, ach so gebeutelten Konzerne. Ich möchte wetten, dass Lufthansa dabei sein wird. Dann haben die Manager das große Los gezogen, dürfen Sch....e bauen ohne Ende und es wird keine Konsequenzen für sie haben.
Ich habe ja auch keine universelle Lösung für das Corona-Problem, bin kein Wissenschaftler, aber ich erwarte von unseren Volksvertretern, dass sie sinnvolle und faktisch begründete Entscheidungen treffen, welche der gesamten Bevölkerung Deutschlands helfen. Und das scheint mir im Moment nicht der Fall zu sein.
Habt einen schönen Feiertag - für mich als Mensch in abhängiger Arbeit der wichtigste in Deutschland - historisch gesehen, bleibt gesund und vielleicht sieht man sich in diesem denkwürdigen Jahr 2020 ja doch irgendwann noch mal.
Gruß Michel
Aber das ist nicht das eigentliche Thema für mich.
Nanni wird sich im Herbst beruflich verändern, Urlaub fällt flach, das Internationale und der Oberschnorrhof wären unsere Freizeit-Highlights gewesen um nette Leute wiederzusehen und ein paar lockere Tage zu verbringen. Aber auch das ist nicht das Thema für mich.
Ich bin Betriebsrat, ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht und engagiere mich in der Kommunalpolitik, daher glaube ich, ein ganz kleines bisschen zu wissen von was ich rede und nehme mir das Recht zu behaupten, dass unsere Volksvertreter auf Landes- und Bundesebene und das RKI inbegriffen, absoluten Shizzendregg abliefern. Würde ich in meinem Job täglich Aussagen wie " ja vielleicht, eventuell, es könnte, wahrscheinlich, usw. abliefern, wäre ich Kunde bei der Arbeitsagentur. Durch Kurzarbeit habe ich die Möglichkeit mir vormittags live die Übertragungen aus dem Bundestag anzuschauen. Unglaublich, was die Kasper da für ein Gesabbere von sich geben.
Auf einmal gibt es keine Rechtsradikalen mehr, in Syrien herrscht anscheinend plötzlich Frieden, Greta hat Freitags auch nichts mehr zu tun ... Nur noch Corona und das kriegen die Stümper/-innen in Berlin, München und sonstwo nicht auf die Reihe. FastFood-Tüten aus dem Auto werfen - wird nicht bestraft, Tempolimit auf Autobahnen einführen - gravierender Einschnitt in die Persönlichkeitsrechte, Überholverbot für LKWs auf zweispurigen Autobahnen - geht nicht, Helmpflicht für Pedelecs - geht nicht. Aber Moppedfahren verbieten und einen lächerlichen Stofffetzen vor die Fresse hängen, das geht! Ich bin die letzten acht Wochen Tag für Tag mit meinen Jungs in der Produktion Kopf an Kopf in unseren Maschinen herumgekrochen und jetzt soll der Stofffetzen die Lösung sein ....
Das nächste was aufgrund der Corona-Krise kommen wird, ist die Verstaatlichung der großen, ach so gebeutelten Konzerne. Ich möchte wetten, dass Lufthansa dabei sein wird. Dann haben die Manager das große Los gezogen, dürfen Sch....e bauen ohne Ende und es wird keine Konsequenzen für sie haben.
Ich habe ja auch keine universelle Lösung für das Corona-Problem, bin kein Wissenschaftler, aber ich erwarte von unseren Volksvertretern, dass sie sinnvolle und faktisch begründete Entscheidungen treffen, welche der gesamten Bevölkerung Deutschlands helfen. Und das scheint mir im Moment nicht der Fall zu sein.
Habt einen schönen Feiertag - für mich als Mensch in abhängiger Arbeit der wichtigste in Deutschland - historisch gesehen, bleibt gesund und vielleicht sieht man sich in diesem denkwürdigen Jahr 2020 ja doch irgendwann noch mal.
Gruß Michel
-
- Beiträge: 2323
- Registriert: Montag 17. Oktober 2005, 16:39
- Vorname: Ralf
- Wohnort: Pforzheim
- Alter: 66
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Werte Freunde.
Obwohl wir beiden ja eh nicht hätten teilnehmen können, wegen meiner Planungsinkompetenz, sind wir sehr traurig, daß das 17. Treffen auf 2021 verschoben werden muß.
Das Jörg das Treffen abgesagt hat, ist für mich nachvollziehbar. Er, als Veranstalter, wäre verantwortlich gewesen für die Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt geltenden Sicherheitsregeln.
Diese Bürde kann man ihm nicht auferlegen.
Egal wie man die momentane Situation betrachtet bleibt nur eines zu hoffen. Das keiner unserer Familienmitglieder, Verwandten, Freunden oder Bekannten diesem D.recksvirus anheim fällt.
Grüße
Verena & Ralf
Obwohl wir beiden ja eh nicht hätten teilnehmen können, wegen meiner Planungsinkompetenz, sind wir sehr traurig, daß das 17. Treffen auf 2021 verschoben werden muß.
Das Jörg das Treffen abgesagt hat, ist für mich nachvollziehbar. Er, als Veranstalter, wäre verantwortlich gewesen für die Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt geltenden Sicherheitsregeln.
Diese Bürde kann man ihm nicht auferlegen.
Egal wie man die momentane Situation betrachtet bleibt nur eines zu hoffen. Das keiner unserer Familienmitglieder, Verwandten, Freunden oder Bekannten diesem D.recksvirus anheim fällt.
Grüße
Verena & Ralf
Meine Meinung steht fest - bitte verwirren Sie mich nicht
mit Tatsachen !
mit Tatsachen !
-
- Beiträge: 600
- Registriert: Dienstag 29. November 2011, 15:26
- Vorname: Hermann
- Wohnort: Delbrück OWL
- Alter: 66
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Tja mein Vater ist leider am 20. März verstorben, nicht direkt aber ganz sicher indirekt bedingt durch die Corona Geschichte.
Ich habe vorher fast drei Wochen neben seinem Krankenbett im Krankenhaus "Hospital-Office" gemacht und nebenher meine Bestes gegeben dort tagsüber das Pflegepersonal soweit möglich zu entlasten. Dann ging es so richtig los mit den Fallzahlen und das Besuchsverbot kam. Und da ich nicht mehr vor Ort war um einzugreifen hat man ihn, ich vermute stark um Betten frei zu kriegen (er war ja in der HNO), zwei Tage danach trotz seines katastrophalen Allgemeinzustands in ein Pflegeheim "abgeschoben" (dort natürlich ebenfalls Besuchsverbot). Zwei Tage später lag er dort dann tot in seinem Bett. Ohne Sterbebegleitung eines Familienmitglieds, ohne dass sonst jemand bei ihm war. Ich denke ohne Corona wäre das ganze anders gelaufen.
Ich habe vorher fast drei Wochen neben seinem Krankenbett im Krankenhaus "Hospital-Office" gemacht und nebenher meine Bestes gegeben dort tagsüber das Pflegepersonal soweit möglich zu entlasten. Dann ging es so richtig los mit den Fallzahlen und das Besuchsverbot kam. Und da ich nicht mehr vor Ort war um einzugreifen hat man ihn, ich vermute stark um Betten frei zu kriegen (er war ja in der HNO), zwei Tage danach trotz seines katastrophalen Allgemeinzustands in ein Pflegeheim "abgeschoben" (dort natürlich ebenfalls Besuchsverbot). Zwei Tage später lag er dort dann tot in seinem Bett. Ohne Sterbebegleitung eines Familienmitglieds, ohne dass sonst jemand bei ihm war. Ich denke ohne Corona wäre das ganze anders gelaufen.
-
- Beiträge: 3922
- Registriert: Sonntag 9. September 2007, 14:38
- Vorname: Guido
- Wohnort: 45476 Muelheim/Ruhr
- Alter: 58
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Ganz schlimm Hermann, herzliches Beileid.K9Rider hat geschrieben: Samstag 2. Mai 2020, 10:15 Tja mein Vater ist leider am 20. März verstorben, nicht direkt aber ganz sicher indirekt bedingt durch die Corona Geschichte.
Ich habe vorher fast drei Wochen neben seinem Krankenbett im Krankenhaus "Hospital-Office" gemacht und nebenher meine Bestes gegeben dort tagsüber das Pflegepersonal soweit möglich zu entlasten. Dann ging es so richtig los mit den Fallzahlen und das Besuchsverbot kam. Und da ich nicht mehr vor Ort war um einzugreifen hat man ihn, ich vermute stark um Betten frei zu kriegen (er war ja in der HNO), zwei Tage danach trotz seines katastrophalen Allgemeinzustands in ein Pflegeheim "abgeschoben" (dort natürlich ebenfalls Besuchsverbot). Zwei Tage später lag er dort dann tot in seinem Bett. Ohne Sterbebegleitung eines Familienmitglieds, ohne dass sonst jemand bei ihm war. Ich denke ohne Corona wäre das ganze anders gelaufen.
Ich habe auch ganz große Angst meine Mutter
garnichtmehr zu sehen.
VG, bleib gesund, Guido
-
- Beiträge: 3564
- Registriert: Sonntag 24. Mai 2009, 17:42
- Vorname: Sven
- Wohnort: 07548 Gera
- Alter: 58
- Kontaktdaten:
Re: Diskussion zum 17. Internationalen Treffen
Auch von Andrea und mir aufrichtige Anteilnahme.
Bleibt Gesund
Gesendet von meinem S41 mit Tapatalk
Bleibt Gesund
Gesendet von meinem S41 mit Tapatalk
Grüsse ICKE