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Inspektion
Verfasst: Dienstag 31. Mai 2005, 17:12
von Karl-Heinz
Hallo miteinander,
ich weis dass es diesen Tread schon mal gab,
aber der ist leider schon gesperrt.
Ich habe bereits an anderer Stelle geschrieben,
dass mein 10.000er Kundendienst fällig ist,
und ich euch die Kosten dafür schreiben werde.
Da es aber in der Laberecke unter dem Thema 600er Susi
war, und da es dort überhaupt nicht zum Thema passt,
hier nochmal extra.
Also ich habe 280 Euro abgedrückt.
Mit dabei waren:
das abholen meiner Dogge zuhause ( sie wollte mal wieder nicht )
und der Transport über 20 km.
Dann habe ich im Winter bereits meine Reifen von den Felgen
abmontieren lassen und nach dem lackieren mit neuen Ventilen
wieder montieren lassen.
Dazu kam noch, dass ich beim Kundendienst noch meine neuen
Reifen montieren lassen hab, die Reifen hab ich mitgebracht.
Für den Kundendienst kann man laut Händler ca 160 Euro rechnen,
und dazu kamen noch ( wie solls auch anders sein )
neue Bremsbeläge hinten, und das bei 6.400 km.
Das wars dann so im Grossen und Ganzen.
Bin ja froh, dass ich sowas nur einmal im Jahr habe.

Verfasst: Dienstag 31. Mai 2005, 17:40
von moppedwolf
Hi Karl-Heinz,
klingt doch ganz annähmlich.
Hoffe aber das Du jetzt keine Yamaha-Bremsbeläge einsetzten liessest (was das für'n Wort?

), sondern satte organische Lucas?!!!
Ciaoi

Wolf
Verfasst: Dienstag 31. Mai 2005, 17:58
von Karl-Heinz
Hallo Wolf,
leider hab ich doch die von Yamaha einbauen lassen,
es hat mich doch etwas überrascht dass sie schon abgenutzt waren.
Bis ich zum Händler kam, hatte er sie schon eingebaut.
Seitdem ich die Felgen lackiert hab, fällt es mir erst auf,
dass auf der hinteren Felge mehr Bremsenstaub ist als
auf der vorderen.
Ich bin mir absolut sicher, dass ich während der Fahrt,
nicht auf dem Bremspedal stehe, aber
ich bremse ziemlich viel mit der hinteren Bremse,
vielleicht kommts ja auch daher.
Aber liessest, liest sich so gut, dass mans fast lassen kann
Bis bald in Glauchau, freue mich schon riesig.

Verfasst: Sonntag 5. Juni 2005, 11:56
von Birgit Reetz
Hallo Karl - Heinz ,zu deinen Bremsbelägen hinten kann ich nur sagen das es ein Problem der Beläge ist, habe das gleiche Problem und lasse mir beim nächsten mal andere Beläge einbauen. Mir wollte man auch erzählen ich stehe auf der Bremse aber echt habe darauf geachtet und nun werde ich es mal so probieren, ein Mechaniker nimmt an, die Beläge sind zu weich.
M. f. G.
Birgit

Verfasst: Sonntag 5. Juni 2005, 13:20
von Bubba Fish
Hi Leute,
also ich habe bei meiner letzten Tour verstärkt auf meine, aber auch auf die Fußhaltung anderer Biker geachtet !
Also ich habe niemanden gesehen, dessen Fuß bei freier Fahrt auf dem Bremspedal stand !!!
Außerdem kann man doch den Fuß nicht so lange in dieser Stellung halten ohne nen Krampf zu kriegen. Zum Bremsen den Fuß drauf ist ja OK, aber ständig kann anatomisch was nicht stimmen !!!
Dirk

Verfasst: Sonntag 5. Juni 2005, 17:04
von Karl-Heinz
Hallo Birgit und Dirk,
Danke, ich hab schon gedacht ich bin zu blöd zum Moppedfahren
Werde es auf jeden Fall mit den Belägen versuchen die der Moppedwolf
mir empfohlen hat.

Verfasst: Sonntag 5. Juni 2005, 23:51
von moppedwolf
H allo Freunde,
also nun mal deutlich gesprochen.
Ich habe ja nun nicht behauptet das "alle" möglichen Fahrer mit dem Fuss auf der Bremse umher gondeln, heute hatte ich jemand in der Gruppse mit der ich mitgefahren bin, da hat ständig die Bremsleuchte gefunzelt. Es stellte sich heraus das durch seine vorverlegte Fussrastenanlage der Fuss-Bremsschalter feststeckte. Auch dies kann natürlich eine Ursache sein. Natürlich fahren wir nicht ständig mit angezogener Bremse umher, es kann aber schon hier oder da mal vorkommen das man seine Anatomie beiseite schiebt und den rechten Fuss unbemerkt auf der Fussbremse verweilen lässt.
ich meine ja nur das man mal auf gerade Strecke seine Position checkt und sich sensibilisiert.
@Karl-Heinz danke für Dein Vertrauen. Ich bin überzeugt, das Du nicht enttäuscht wirst.

, ach ja: nettes Avatar!

Ciaoi
Verfasst: Montag 6. Juni 2005, 12:22
von Olli
Moin,
Thema hintere Bremsbeläge und schnelle Abnutzung:
Mein Meister sagt, die sind mit Absicht weicher, damit das hintere Rad beim Anbremsen nicht so schnell blockiert! Klingt doch logisch oder.... ?
Gruß Olli
Verfasst: Montag 6. Juni 2005, 16:30
von Karl-Heinz
Hallo Olli,
ich glaube dein Meister hat da was verwechselt.
Je weicher die Beläge um so griffiger sind sie,
und um so schneller blockiert das Hinterrad.
Das kann schon sein, dass die Bremse ihre optimale
Wirkung nur mit einem weichen Bremsbelag hat,
ausserdem hat die Bremsscheibe dann weniger Verschleiss.
Aber es kann ja sein, dass ich mich irre, frag ihn einfach
nochmal wie er das gemeint hat.

Verfasst: Dienstag 7. Juni 2005, 09:39
von Axman
Moin all,
und ich bin immer noch der Meinung, daß der viel zu hohe Verschleiß an den hinteren Bremsbelägen, nicht normal ist und ein spezielles Problem der Dogge darstellt...!
Meine Dogge hat jetzt fast 22.000km´s auf der Uhr, die vorderen Bremsbeläge haben aber noch fast 50% Belagstärke !! Sind also noch nie gewechselt worden.. Hinten habe ich aber jetzt schon den dritten (!!) Belagsatz drin (vorher Yamaha jetzt Lucas)
Nein, ich bremse hinten aüsserst selten, und nein, ich stehe ganz sicher nicht ständig mit dem Fuß auf der Bremse !!
Also meines Erachtens ist die hintere Bremse entweder zu klein dimensioniert oder die Bremskolben verschmutzen zu schnell und gehen daher nicht oder zu langsam in ihre Ausgangsposition zurück.
Es gab hier mal den Tip, als Vorbeuge-Massnahme die Bremsflüssigkeit öfter zu wechseln...wer hat´s gemacht und was hat es gebracht ??
Grüße aus dem Sauerland
vom Axman
Verfasst: Dienstag 7. Juni 2005, 12:16
von Karl-Heinz
Hallo Axel,
das mit dem Bremsflüssigkeitwechseln war ich.
Ich habe das bei meiner Fazer angefangen, auf
anraten eines Bremsendienstes.
Bei meiner Fazer haben die ersten Beläge hinten auch nur 7 000 km
gehalten, und da saß einer der Kolben im Bremssattel fest.
Wir haben die Kolben gängig gemacht und ich habe jährlich
die Bremsflüssigkeit gewechselt und das Problem war weg.
Ich weis jetzt nicht ob bei meiner Dogge auch der Kolben fest
war, mein Schrauber hat sich nicht dazu geäußert.
Ich werde die Bremse in der Winterpause zerlegen und
mir mal genauer anschauen.
Ich denke aber die Kolben werden nicht richtig zurückgedrückt.
Ich freue mich auf Glauchau, da können wir noch
ein bischen Bremsen reden.

Verfasst: Dienstag 7. Juni 2005, 18:58
von Eddie
Hallo zusammen!
Ich glaube nicht, dass es an der Bremsflüssigkeit liegt. Das Problem tritt schliesslich von Anfang an auf, d.h. nach 6 - 7000 km sind die Beläge teilweise schon runter. Zu dem Zeitpunkt ist das Motorrad zum Teil gerade mal ein dreiviertel Jahr alt und meistens wurde es nur bei schönem Wetter gefahren. Da soll die Flüssigkeit schon verschmutzt sein?
Habe bei 22000 km den 2. Satz drauf, der ebenfalls schon wieder halb abgefahren ist. Ich benutze die hintere Bremse so gut wie nie, es sei denn bei rutschigem Untergrund. Ich habe definitiv nicht den Fuß auf dem Pedal abgelegt, also muss da ein Konstruktionsfehler vorliegen.
Die Bremse soll ja von der XJ stammen, da wäre ein Vergleich nicht schlecht.
Vielleicht finden wir in Glauchau eine, die wird dann beschlagnamt und der Besitzer kann sie am Sonntag wieder abholen.
Gruß, Eddie
Verfasst: Dienstag 7. Juni 2005, 19:19
von dcolli78
Hi zusammen,
ich könnte mir auch durchaus vorstellen, dass entweder die Bremszylinder am Hinterrad klemmen oder die Bremsklötzer selber, sodass sie bei einmal etwas festbacken sich mehr und mehr abreiben und nicht mehr richtig zurückgehen. Die Scheibe wird dann heiß, dehnt sich mehr und mehr aus und rubbelt immer mehr die Klötzer runter, bis zu einem Punkt, wo wieder etwas Platz ist, der aber bei einem weiteren Bremsen wieder verschwindet, oder die Klötzer verkanten sich.
Beim Auto zumindest sollte man den Bremssattel. bzw. dessen Führung und die Führung der Bremsklötzer mit Kupferpaste leicht schmieren, damit eine gute Beweglichkeit gegeben ist. Vielleicht wäre das die Lösung des Problems an der Dogge. Die Kupferpaste geht ja nicht weg, die hält über 1000 Grad aus und läuft nicht weg.
An der Bremsflüssigkeit sollte es eigentlich nicht liegen. Wenn die altert, dann wird das Bremsen sehr schwammig und die Bremswirkung läßt dann extrem nach, wenn mehr Wasser in der Flüssigkeit ist.
Gruss Olli
Servus Ihr Bremser
Verfasst: Dienstag 7. Juni 2005, 19:24
von Mikesch
Ich muss sagen das meine hintere Bremse alle 2 Wochen mal den Flugrost von der Scheibe wedelt, ansonnsten ist das Teil bei mir Jungfrau.
Ausnahme ist bei Mitnahme eines Sozius, dann kommen auch mal beide in Action!!
Meine Beläge sind nach ca. 6000 km so gut wie neu

, aber es ist ja von Hund zu Hund verschieden gelle
ich hoffe wir sehen uns in Glauchau, ich werde am Donnerstag erstmal mein Hinterteil bei Ride-In in Form bringen lassen!!!
Also bis denne
Gruß Mikesch
Verfasst: Mittwoch 8. Juni 2005, 00:10
von moppedwolf
Eddie hat geschrieben:.
Die Bremse soll ja von der XJ stammen, da wäre ein Vergleich nicht schlecht.
Vielleicht finden wir in Glauchau eine, die wird dann beschlagnamt und der Besitzer kann sie am Sonntag wieder abholen.
Hi,
ich habe ja vor der Bulldog eine XJ-900 Diversion gefahren.
Nun drängt Ihr hier so rum, ich also den altenm Ordner vorgekramt und gesucht.
Austausch der hinteren originalen Yamaha-Bremsbeläge in wiederrum originale Yami-Beläge bei:
1. 11.667 km's
2. 18.750 km's
3. 31.315 km's dann endlich auf LUCAS- organische Beläge gewechselt und bis zum Verkauf mit 45.000 km waren diese noch ordentlich mit Belag beschert.
Ach ja, 4 Jahre ist sie unter mir geworden

und eigentlich nur bei Fernreisen spassig gewesen.
Hoffe das alle Klarheiten beseitigt sind.
So long, ciaoi
Wolf
Verfasst: Montag 18. Juli 2005, 15:04
von steffen
Mein Händler erzählte mir auch ich stehe auf der Bremse.

Verfasst: Montag 18. Juli 2005, 15:47
von Bernd
Kann es sein dass der Verschleiß vom zu wenigen benutzen der Hinterradbremse liegt?
Ich meine damit dass sich eventuell was festsetzt oder verkantet wie auch immer.
Ich habe jetzt ich glaube 22000 Km auf der Uhr und den zweiten Satz Beläge.
Ich für meinen Teil bremse sehr oft mit beiden Bremsen. Die Hinterradbremse nutze ich z.B. in Kurven damit sich das Mopped nicht so aufstellt. Stressfreier ist es natürlich wenn man vorher schon die richtige Geschwindigkeit hat. Aber ab und zu ist es ganz spaßig, zum Glück selten nötig. Die Hinterradbremse nutze ich auch um die Geschwindigkeit anzupassen, also wenn ich auf den Tacho schaue und sehe z.B. 100 Sachen und darf nur 80 fahren, oder auch auf freier Strecke wenn ich der Meinung bin es ist schnell genug.
Ich vermute mal dass eine regelmäßige Benutzung eher von Vorteil ist.
Gruß Bernd
Verfasst: Dienstag 19. Juli 2005, 06:37
von Karotte
Servus!
Auch auf die Gefahr hin mich hier zu outen:
Ich bremse immer hinten mit und wenn ma die Kurven zu eng oder ich meist zu schnell bin wird auch eher hinten gebremst.
Hatte den Mist mit den abgenutzten Belägen auch (bei 16tkm)!!
Also iss egal ob man das Teil benutzt oder ned !! Der Belag iss weg.
Kann doch nicht sein das viele hier ständig auf dem Hebel stehen !!
Gruss Karotte

Verfasst: Dienstag 19. Juli 2005, 09:27
von Der Christian
Auch stehe nicht auf der Bremse, trotzdem sind die hinteren Beläge bei 5000km fertig, da ich immer mit beiden Bremsen, ähnlich wie Bernd, bremse. Es waren allerdings 1800 km Pässe dabei, was die Bremsen nicht gerade schont.
Verfasst: Dienstag 19. Juli 2005, 10:08
von moppedwolf
Moin,
ich betätige die hintere Bremse auch recht häufig, vor allem natürlich bei widriger Witterung und nahezu ausschliesslich wenn es nach längerer Zeit im Sommer mal wieder regnet (der Siff auf der Strasse ist dann plötzlich wie Schmierseife, verhält sich wie Glatteis!), und natürlich im Winter.
Ähemmmm, aber dennoch: *Klugscheissermodus-an*
In einer Kurve wird nicht gebremst, vorher wird gebremst!
Den Könner erkennt man daran das er sich tiefer in Kurve legt wenn er merkt das er zu schnell reingefahren ist!!!
Denn wenn man in der Kurve bremst, stellt sich das Mopped auf und man kann nur bremsen wenn das Teil annähernd geraudeausfährt.

Will sagen nicht nur das man sich die Linie gänzlich versaut, man wird zudem so weit rausgetragen das es besser ist sich einfach tiefer reinzulegen. *Klugscheissermodus-aus*
Klar gibt es Schreckbremsungen und man sollte vorher auch mal mit Radfahrer etc. rechnen die plötzlich vor einem auftauchen.
Aber gerade bei (Voll-)Bremsungen in einer Kurve muss man sich vorher aufstellen um dann in die Eisen zu gehen, das pusht den Adrenalin richtig in die Höhe!

(So ein Manöver muss aber öfters trainiert werden, das ist ganz klar das grösste Problem beim Zweirad und somit die Königsdisziplin!!!)
Wie steht es denn aber mit der Sicherheitslinie?? Man legt sich erst in die Kurve wenn man die Kurve komplett einsehen kann, so steht es geschrieben und klappt bei den allermeisten Kurven sehr gut.
Dazu gibt es gerade inner Zeitung einen 2-seitigen Bericht, kurz,knapp und bündig geschrieben, eben auf den Punkt gepint. Im Buch von Bernt Spiegel umfasst dieses Problem satte 100 Seiten
Werde den Bericht mal einscannen und reinstellen!
so long
Wolf
Verfasst: Dienstag 19. Juli 2005, 16:29
von Bernd
Ja Wolf ich weiß in der Kurve wird nicht gebremst.

Ich meinte damit hauptsächlich in die Kurve reinbremsen. Und manchmal wenn viel zu schnell weil verschätzt auch in der Kurve.
Das ist natürlich nicht das gelbe vom Ei, kommt aber auch recht selten vor. Ist eben ein blöder Reflex.

Wenn man nur mit der Hinterradbremse bremst stellt sich das Mopped wesentlich weniger auf als wenn man mit beiden oder nur vorne bremst.
Gruß Bernd
Verfasst: Dienstag 19. Juli 2005, 16:49
von moppedwolf
Hi Bernd,
schön, ich wollte es nur verdeutlicht haben, denn wir müssen auch an die Junges und Mädels hier im forum denken die sich noch nicht so lange mit der Materie befassen und die evtl. so ebbes missdeuten könnten.
Will ja nicht das sich hier noch mehr aufs Gesäss packen, ist schon gerade genug los diesbezüglich. letztes WE haben sich wieder 2 Pseudo-Rossis im Taunus um ein Gatter gewickelt, einer machte den Leitwolf und der nächste völlig Hirn-verbrannt flux hinterher!
Ich bin für sowas nicht gebaut, da könnt ich grad ko**en wenn ich das höre oder sehe und die hab ich noch nicht mal gekannt! Ich krieg schon zittrige Hände wenn einer aus meiner Gruppe ein Knöllchen bekommt (Hi Norbert

alles klar??).
Und eben dies ist der Grund warum ich dieses Jahr nicht den bezahlten Tourguide mache, okay jeder ist für sich selbst verantwortlich, dennoch würde ich mir nie verzeihen wenn da was passieren würde!!!
So long nix für ungut!!!
LG auch an Anja
Wolf
Verfasst: Dienstag 19. Juli 2005, 17:00
von Bernd
Hi Wolf
Da gebe ich dir voll und Ganz recht.
Du denkst eben mit.
Mit den hirnlosen Heizen scheint es dieses Jahr wieder gut abzugehen.
Wobei ich finde wenn man vernünftig fährt ist es gelegentlich schon gefährlich genug. Aber das definiert jeder anders.
Gruß Bernd
Abholen
Verfasst: Dienstag 30. August 2005, 19:01
von Franz-Josef
Hallo Karl-Heinz
wieso mußt Du für das Abholen deines Moppeds was bezahlen?
Bei meiner Yami Werkstatt ist das umsonst, wenn man seine Kiste da
reparieren lässt.
Bis Jetzt hatte ich nie Probleme.
Gruss Franz-Josef
Verfasst: Mittwoch 31. August 2005, 06:15
von Karl-Heinz
Hallo jeframimo,
es war bereits das 2. Mal dass die Dogge nicht mehr
angelaufen ist.
Er musste sie mit dem Transporter abholen.
Wenn er sie fahren kann, kostet es nichts.
Ich hatte das komplette Motorrad für meinen Winterumbau
zerlegt und wieder zusammengebaut, danach ist sie
erst normal gelaufen und dann wurde es immer schlimmer, mal
ist sie auf einem Zylinder und mal gar nicht gelaufen.
Da hat er am Tel. gemeint, dass die Abholung was kostet.
Auf der Rechnung steht aber kein Betrag sondern nur Abholung,
als ich nachgefragt habe, hat er gesagt er hat 20 Euro mehr
Arbeitslohn fürs Abholen aufgeschrieben.
Damit bin ich schon zufrieden.
Wenn du sehen möchtest wie weit sie zerlegt war,
kannst du in mein Album schauen.
Verfasst: Samstag 3. September 2005, 13:22
von Schimmi
Moin zusammen
So, nun kann ich meinen Senf auch mal dazugeben. Hab meinen Hund grad von der 10000er abgeholt und 205€ auf den Cent genau abgedrückt. Gegenüber BMW-Inspektionen is das`n Tip gewesen
Happy Weekend noch und laßt den Hund ganz,
Verfasst: Sonntag 6. November 2005, 11:26
von RedSun
Moin,
ich brauche mal eure guten Ratschläge in Sachen Inspektion.
Also erstmal ein paar Fakten
Ich habe die Dogge gebraucht mit einem Gesamtkilometerstand von ca. 7400 Km gekauft und fahre sie seit 21.08.2005. Zugelassen wurde sie zum Ersten mal 19.06.2003.
Es folgen Infos laut Serviceheft
1 Inspektion: 07.08.03 bei 1050 Km, Ölsorte Motul SAE 15W50 5100TS.
2. Inspektion: 26.08.04 bei 5574 Km Ölsorte Motul SAE 15W50 5100TS.
Bei diesem Kilometerstand wurde auch der wohl defekte Tacho auf Garantie getauscht.
Der jetzige Tacho zeigt jetzt so ca. 6200 Km an.
Also, wenn ich jetzt hier so alles richtig in den Beiträgen des Forums verstanden habe, wäre jetzt eine Inspektion fällig obwohl nur eine Laufleistung von ca. 6200 Km seit der letzten Inspektion.
Dieses würde dann heißen, die 3. Inspektion bei einer Gesamtlaufleistung von, 6200 Km + 5574 Km (alter Tachostand), ist gleich 11774 Km.
Schon mal ein Danke im voraus.

Verfasst: Sonntag 6. November 2005, 11:41
von il_brutto
Hi Arno,
m. E. wäre die 3. Inspektion im August 2005 fällig gewesen.
Wenn Deine Dogge am 19.06.05 das erste mal zugelassen wurde, wird im August 2003 die 1000'er Inspektion stattgefunden haben. Und dann wäre alle 12 Monate oder 10.000 km die Folgeinspektion fällig. So scheint mir das in der Vergangenheit auch gelaufen zu sein.
Nachdem Du die Dogge seit 21.08.05 erst fährst würde ich mal mit Q-Bike verhandeln, warum die nicht gleich die zu diesem Datum fällige Inspektion gemacht haben.
Der Tachostand ist ja eher Nebensache, da es lediglich darauf ankommt wie viele km's Du nach der letzten Inspektion Gassi warst.
Da Du ja aber eh keine Garantieansprüche mehr hättest kommt es für Dich selbst auf 2 Monate auch nicht an.
Verfasst: Sonntag 6. November 2005, 12:02
von RedSun
Moin,
muß mich korrigieren.
...
und fahre sie seit 21.08.2005
hier muß es 12.08.05 heißen.
Nach meiner Rechnung sind seit der letzten Inspektion (2.Inspektion, am 26.08.04) ca. 6200 Km gefahren worden, da auch bei dieser Inspektion der Tacho getauscht wurde.
...ich mal mit Q-Bike verhandeln
habe die Dogge mit einen Kilometerstand auf neuen Tacho von 1816 km gekauft. Somit ist sie nach der 2. Inspektion 1816 km gelaufen, habe sie gekauft und habe die Differenz zu 6200 km selber draufgeschrubbt..
Also werde ich mich mal um einen Termin kümmern, damit ich für mich einen Schnitt habe.